Freier Eintritt für Bundeswehr in Bundesligastadien

…..jedenfalls wenn es nach dem niedersächsische SPD-BundestagsabgeordnetenLars Klingbeil geht. Ja das Sommerloch schlägt wieder mal in seiner vollen Härte zu. Intelligente Äusserungen sind in diesen schwierigen Zeiten von der SPD ja auch nicht mehr zu erwarten. Klingbeil möchte, Zitat:

will eine gesellschaftliche und finanzielle Besserstellung von Bundeswehrsoldaten gegenüber anderen Bürgern

Bitte, wie meinen der Herr? Komische Sache, ich hatte das immer ganz anders in Erinnerung. Zum Beispiel so:

Art 3

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
Des Weiteren gibt er in diesem Radiointerview bei „Antenne Niedersachsen“ noch mehr Stuss von sich, Sprüche wie:
Zu den Privilegien könnten seiner Ansicht nach auch gratis Eintrittskarten für Spiele der Fußball-Bundesliga zählen.
Dem ist nichts mehr hinzu zu fügen, die geistige Nulllinie wurde soeben von der SPD unterschritten. Wer die noch wählt gehört vom SEAL Team 6 gekillt und zu Osama ins Meer geschmissen!

(Quelle: http://regionales.t-online.de/spd-abgeordneter-will-privilegien-fuer-bundeswehrsoldaten/id_48688700/index)

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s