Warum Atomkraft in den westlichen Industriestaaten sicher ist…..

Munitionsdepot unter französischer Atomanlage entdeckt

Das es außerhalb von Terroristen mit billigen Infanteriewaffen und  abstürzenden Passagierjets noch andere Restrisiken der Kernenergie gibt ist für Kenner der Materie keine wirkliche Neuheit. Aber so schlimm, ehrlich, das kann man sich gar nicht ausdenken. Das neueste Beispiel aus dem Atomdomino……., diesmal FRANKREICH………………

Wie ORF.at meldet finden Arbeiter , eher zufällig, Granaten aus dem ersten Weltkrieg unter einer Atomanlage. Zitat:

Unter einer alten französischen Atomanlage haben Bauarbeiter ein Munitionsdepot mit 253 Granaten aus dem Ersten Weltkrieg entdeckt. Sie lagerten auf dem Gelände der nationalen Atomenergiebehörde CEA in Grenoble.

Nach Angaben der Arbeiter waren die Sprengkörper beim Abtragen leicht kontaminierter Erde im Innenhof einer ehemaligen Aufarbeitungsanlage für atomare Abfälle entdeckt worden.

Ja, ich weiss, bei uns gibt es gar keine Tsunamis. Aber ansonsten ist unsere Atomtechnik die sicherste der Welt!! Dieses Beispiel hier sollte auch dem letzten Mensch die Augen öffnen. Restrisiko, pah!!, so blöd wie es kommen kann, kann man eben nicht denken! Allein die komplexen Zusammenhänge der Systemtheorie sollten zu einem Ende der Atomtechnik führen. Es gibt keine beherrschbaren Restrisiken in der Atomtechnik!

Wer wirklich wissen will, welche Auswirkungen Fukushima hat, welche Gefahren Atomtechnik wirklich hat, der liest den weltweit besten deutschsprachigen Beitrag von @CrisiMaven aus dem „Gelben Forum„. Da werden Sie geholfen!

In diesem Sinne!

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s