Thüringer Neonazis als Polizistenmörder,

oder wieso der deutsche Steuerzahler gerne 200.000 DM für Neonazis bezahlt.

Man stellt sich ja manchmal die Frage wieso der Verfassungsschutz immer nur die linke Szene überwacht und nie die Neonaziszene. Die Antwort ist überraschend einfach. Die Neonazis sind komplett vom Staat inszeniert und gesteuert. So auch im Fall der Zwickauer Bankräuber die sich in ihrem Wohnmobil erschossen, und die im Zusammenhang mit dem Polizistenmord in Heilbronn stehen. Die beiden stehen ebenfalls im Verdacht V – Leute des Verfassungsschutz Thüringen zu sein………..

Den Mord an einer Polizistin aus Heilbronn 2007 wurde von den beiden Neonazis Uwe M. und Uwe B. verübt, das ist ziemlich sicher. Als sie sich am vergangenen Freitag bei Eisenach umbrachten, fand die Polizei die Dienstpistolen der ermordeten Beamtin und ihres damals verletzten Kollegen.

Diese Typen wurden schon, zusammen mit einer weiteren „Kameradin“ von der Polizei in Jena 1998 gesucht. Damals suchte man Uwe B., Uwe M. und Beate Z. wegen der Vorbereitung eines Sprengstoffverbrechens. Alle drei gehörten damals zum militant-neonazistischen „Thüringer Heimatschutz“ (THZ)

Der „Führer“ des selbsternannten „Thüringer Heimatschutz“, Tino Brandt, ist jahrelang Agent des Landesamt für Verfassungsschutz Thüringen gewesen. Der Verdacht, die beiden jetzt getöteten Bankräuber könnten auch nur vom Staat hoch subventionierte Neonazis sein ist also nicht von der Hand zu weisen. Bestimmt findet jetzt wieder einmal die brutalst mögliche Aufklärung statt. Das übelste an solchen Typen sind die immensen Kosten die für solche Arschlöcher von der öffentlichen Hand rausgeschmissen werden. Bei jeder Hartz4 – erhöhung den Untergang des Staates beschreien, aber für Nazis ist immer Geld da. Ich zitiere aus Wikipedia:

In der gesamten Zeit kassierte Brandt für seine Mitarbeit über 200.000 DM, das heißt wöchentlich etwa 800 DM Gage. Brandt lieferte dafür Informationen über geplante oder durchgeführte gewalttätige Übergriffe von Neonazis auf politische Gegner und untereinander, Einschätzungen von Demonstrationen und Aufmärschen, identifizierte Personen auf vorgelegten Fotos und gab später Auskünfte über interne Kommentare und Beschlüsse der NPD. Brandt erklärte später in der „Thüringer Allgemeinen”, er habe das Geld vor allem zur Finanzierung von rechtsextremen Aktivitäten genutzt. Wenig später trat er von seinen Ämtern zurück und aus der NPD aus, um „die Partei nicht länger (zu) belasten.” Der Pressesprecher Ralf Wohlleben gab dazu die Erklärung ab, „daß weder der Landesvorstand der NPD Thüringen noch der Parteivorstand Kenntnis von der Tätigkeit Tino Brandts hatten. Es ist auch nicht eine einzige Mark vom Salär in Parteikassen geflossen.” Brandt bestätigte dies in einer Sendung und ZDF und gab an, dass er die Gelder des Verfassungsschutzes für seine politische Tätigkeit außerhalb der NPD, insbesondere für den „Thüringer Heimatschutz”, verwendet habe. So seien beispielsweise die Herstellung von Handzetteln für eine breite Öffentlichkeitskampagne und andere Werbeoffensiven des THS finanziert worden.

Aber selbstverständlich waren die beiden Männer, denen es 13-jahrelang gelang sich vor der Polizei zu „verstecken“, die 2007 eine Polizistin erschossen und nie gefasst wurden, sekbstverständlich waren die NIE ! Agenten des Verfassungsschutz. Woher ich das weiss?? Die Behörde hat es DEMENTIERT!. Noch Fragen? Zitat aus SPON:

Erfurt/Zwickau/Heilbronn – Die beiden mutmaßlichen Bankräuber, die in den Polizistenmord in Heilbronn verwickelt gewesen sein könnten, sollen keine V-Männer gewesen sein. Das gab der Thüringer Verfassungsschutz bekannt. Es gebe keine Anhaltspunkte für eine „nachrichtendienstliche Zusammenarbeit“ mit den Männern. Auch hätten „staatliche Stellen“ den mutmaßlichen Bankräubern, die vor rund 13 Jahren als rechtsextreme Bombenbauer untergetaucht waren, nicht bei der Flucht geholfen.

Hätte man also rechtzeitig, in den Anfängen ihrer Neonazi und Verbrecherkarriere, die beiden verhaftet und verurteilt, könnte die junge Polizistin noch leben. Vermutlich wurde sie nur deshalb erschossen weil sie die beiden Täter erkannte. Die Polizistin stammte ebenfalls aus Thüringen.

Die alles entscheidende Frage bleibt offen. Würde es solche Verbrechen ohne die Hilfe des Staates überhaupt geben? Würden junge Menschen zu Neonazis, Verbrechern und Mördern werden, auch ohne die Anstiftung, Ausbildung und Finanzierung des Verfassungsschutz? Ist die Behauptung man müsse die rechte Szene überwachen nicht nur ein Deckmantel zur Schaffung einer Naziszene, als Gegenpol zu der riesigen Gefahr des bösen „Linksterrorismus“?

Ich behaupte: Ohne Staat und Verfassungschutz, BKA, BND und andere Staatsinstitutionen würde es keine Nazis geben! Was für eine schöne Welt!

In diesem Sinne!

 

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Ein Gedanke zu „Thüringer Neonazis als Polizistenmörder,

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